Köstlich Willkommen

Kücheneinweihung in Pichling, internationales Home-Cooking, norditalienisches Abendessen im Bigoli, Heringsschmaus im Weißkirchner Hof, Abendessen im La Ruffa und im Alten Backhaus. Und einin den Jänner passendesRezept: Einen Zitronen-Olivenöl-Kuchen

Die neue Küche unseres Sohnes wurde eingeweiht, zuhause chinesisch Kochen mit dem Enkerl, nach dem Kino ins Friulisch-venezianische Restaurant Bigoli, mit der Weinrunde am Aschermittwoch in Weißkirchen, mit Freunden beim Italiener in Leonding sowie in großer Runde im Alten Backhaus. Bei meinem Rezept handelt es sich um einen italienischen Klassiker: Einen saftigen Zitronen-Olivenöl-Kuchen. Alle Details dazu finden Sie wie immer bereits im Rezeptteil.

Oliventorte 2.24 fertig gebacken angeschniten

Dieser einfache Kuchen schmeckt auch ohne Butter super!

wackelnde vorsaetze bild 1

     Ein Zugeständnis an den Jänner: Zitronen-Olivenöl-Kuchen    

Als ich das Bild dieses Kuchens im WOCHENMARKT des ZEITmagazins gesehen habe (rechts), dachte ich vor allem wegen der Oliven zunächst an eine gesalzene Vorspeise zum Aperitif. Bei näherem Betrachten entpuppte sich das Rezept dann aber als süßer Kuchen, bei dem die Butter durch Olivenöl ersetzt ist und das Obst einzig und allein aus Zitronen besteht. Im Mittelmeerraum wird Olivenöl zum Kochen, Braten und, auch zum Backen benutzt. Und genau das Olivenöl sorgt nämlich bei diesem italienischen Rezept dafür, dass der typisch mediterrane Zitronenkuchen so wahnsinnig saftig und aromatisch schmeckt.

Mein Rezept stammt wie gesagt im Wesentlichen von Elisabeth Raether aus dem ZEITmagazin, die es wiederum dem Kochbuch "Andy Cooks" von Andy Hearden entnommen hat. Ich habe es etwas vereinfacht auf der einen bzw. praktikabler gemacht auf der anderen Seite. Sie finden im Internet zahlreiche andere Rezepte, z.B. von Donna, footboom, eatclub oder Chefkoch. Die meisten sind ähnlich, teilweise wird der Kuchen behübscht und aufwändig dekoriert. Mein Rezept ist einfach, der Kuchen bzw. die Torte ist relativ schmucklos, dafür aber so gut, dass "man sich hineinlegen könnte!"

 r204 Bigoli design 2022 10

 Das Bigoli: Innen modern & nüchtern

 Big.2.24 BresaolaBig.2.24 Sarde in Saor

 Vorspeisen: Bresaola della Valtellina und Sarde in Saor

Big.2.24 Brodo  

 Pasta in Brodo di manzo

Den letzten mehrtägigen Besuch unserer Enkeltochter Elena in den Semesterferien haben wir an einem Abend auch zum gemeinsamen Kochen genutzt. Die Vorspeise - eine Schwarzwurzelcremesuppe -  und die Nachspeise - Südtiroler Mohn-Pingelen - habe ich alleine fabriziert. Die Hauptspeise - eine chinesische Hähnchenpfanne mit Reis und grünem Salat - haben wir gemeinsam gekocht. Ach ja, nicht zu vergessen, auch eine Vanillesauce für das Dessert haben wir miteinander gemacht. Damit hat das Mädchen gleich auch eine Anleitung mitbekommen, wie man einen Vanillepudding aus dem Päckchen macht. Wir haben viel Gemüse geschnippelt und es im Wok gebraten. und wir haben Hühnerbrust geschnetzelt und mariniert, um sie letztendlich auch zu garen. Und auch das Reiskochen muss gelernt sein, überhaupt wenn man ihn vorher anbraten will. Eine umfangeiche Vorbereitung - zuputzen, waschen und trockenschleudern vom Salat - gehört ebenfalls dazu. Das Ergebnis dieses internationalen Menüs hat uns jedenfalls allen - also auch meiner Gattin -  sehr gut geschmeckt. Wir haben uns daher vorgenommen, uns beim nächsten Besuch wieder Zeit für eine kleine Kochschule zu nehmen. Dann mit Reis- oder Glasnudeln oder Teigtaschen, wer weiß?

 Chin.Kochen 2.24 Hähnchenpfanne mit Reis

  Chinesische Hähnchenpfanne mit Reis

Chin.Kochen 2.24 ElenaGeorg 

Die beiden Köche verkosten ihre Resultate

Chin.Kochen 2.24 Pingelen 

 Als Dessert: Südtiroler Pingelen mit Mohn

Meine Schwiegertochter und mein Sohn haben eine neue Küche bekommen. Die wesentlichsten technischen Änderungen waren die Umstellung von einem Gas-auf einen Induktionsherd mit einer modernen Absaugung und der Einbau eines Dampfgarers mit Backofenfunktion. Nicht zuletzt als Dank für meine Unterstützung wurden wir nach erfolgter Fertigstellung zu einer mehr oder weniger offiziellen "Kücheneinweihung" eingeladen. Für dieses frühabendliche Dinner hat mein Sohn nicht nur groß aufgekocht, es wurde auch mit sehr edlen Getränken aufgewartet. Mein Beitrag beschränkte sich auf eine Flasche Lugana zur Vorspeise und auf einen Clafoutis - einen guten französischen Kirschenkuchen - zur Nachspeise. Den habe ich erst vor Ort zubereitet, da er frisch aus  dem Ofen am besten schmeckt. Ach ja, ich durfte auch den Kartoffel-Selleriestampf stampfen und abschmecken, was mir ein großes Vergnügen war. Aber widmen wir uns jetzt nach dieser Überleitung endlich dem Essen.

 MC Küche neu 2.24 MC bei Vorspeise

    Mark bereitet der Vorpeise vor

 MC Küche neu 2.24 Vorspeise serviert

             Skrej mit Gurke und Salsiccia und Sauce

 MC Küche neu 2.24 Rinderbraten und Kartoffelstampf

  Rind mit Kartoffel-Selleriestampf

Für den Empfang stand schon der gut gekühlte Champagner bereit. Nach zwei Gläsern Veuve Cliquot hatte ich bereits richtig Bock auf die Vorspeise, die auch nicht lange auf sich warten ließ. Sie bestand aus einem Kunstwerk von einem auf einer gebratenen Scheibe Salsiccia ruhenden sous-vide gegarten Skrei, bedeckt von einer dünnen, eingelegten Scheibe Gurke. Dies alles inmitten einer aufgeschäumten aus Fischfonds und Sahne bestehenden und mit Noilly-Prat verbesserten Sauce. Einfach köstlich, etwas Baguette dazu hätte vielleicht nicht geschadet. Sehr wohl dazu gab es aber ein Glas kräftigen Lugana, der das Vergnügen perfekt machte. Der Hauptgang bestand aus einem scharf angebratenen und dann auf Kerntemperatur fertig gegarten Rinderfilet, begleitet von einem von langer Hand, d.h. lange reduziertem und gut konzentriertem, Demi-Glace. Dazu der bereits erwähnte cremige Kartoffel-Selleriestampf und ein Gemüse bzw. ein Salat bestehend aus Spinat, Sojasprossen und Erbsen verfeinert mit eingelegten Zitronen und Minze. Und last but not least wurden auch noch eine erfrischende weiße Sauce aus Creme fraiche mit Knoblauch, Zitronen und Schnittlauch sowie ein blanchierter und dann mit Olivenöl überbackener, violetter Karfiol aufgetischt. Der Braten auf den Punkt gegart, die Sauce würzig und zum Hineinknien, der Stampf dafür dezent gewürzt und gut cremig, und das Gemüse leicht säuerlich mit Biss. Eine perfekte Kombination! Passend dazu natürlich Rotwein, einen edlen Barbera von Varja aus Barolo/Piemont und einen auch nicht unedlen Blaufränker vom Kerschbaum aus dem burgenländischen Horitschon. Bleibt noch lobend zu erwähnen mein ofenwarmer Clafoutis, der restlos verspeist wurde. Als kongenialer Begleiter dazu diente ein Moscato d`Asti. Und ganz an Schluß ein Espresso und eine Grappa vecchia, das versteht sich ja von selbst!

MC Küche neu 2.24 Hauptspeise serviert

            Rinderfilet mit Beilagen

MC Küche neu 2.24 Tischgesellschaft 2

     Die Familie bei der Haiuptspeise

GeoGeb.201.24 Clafoutis 1

 Allgemeiner Wunsch: Wieder ein Clafoutis

Wieder einmal ging ein langersehnter Wunsch von mir in Erfüllung: Authentisch Friaulisch-venezianisch Speisen im Bigoli. Seit über fünfzehn Jahren führen Gerhard Hinterleitner und Ursula Scherb dieses unscheinbare Lokal am OK-Platz in Linz und servieren dort traditionelle norditalienische Speisen auf - wir konnten uns ja überzeugen - sehr hohem Niveau. Die Karte im Bigoli ist überschaubar und wechselt regelmäßig, das Angebot unterscheidet sich ganz wesentlich vom üblichen der sonstigen Italiener. So werden Pferdeschinken und Kalbszunge ebenso angeboten wie Kutteln und Stockfisch. Es versteht sich von selbst, dass die Pasta hausgemacht ist, und das schmeckt man wirklich. Auf der Kreidetafel wird auch jeweils ein "Menu Fisso", ein dreigängiges Mittagsmenü um € 12,50 inkl. Getränk angeboten. Auf der Getränkekarte finden sich übrigens neben Weinen aus dem Friaul und aus Slowenien sowie Bier aus Triest auch Weine aus dem Weinviertel und Biere aus Freistadt.

 Chef

     Patron Gerhard Hinterleitner

 Big.2.24 Fett.Trüffel

        Fettucine mit Steinpilzen

Big.2 Big.2.24 Zitronentorte

Die Desserts: Nougat-Mokka-Biskuit & Ricotta-Zitronen-Torte

Obwohl wir nach dem Film im Moviemento ziemlich spät, nämlich erst um 20.00 h ins Lokal gekommen sind, haben wir ein komplettes Menü bestellt und ohne Reue auch verspeist. Der luftgetrocknete Rinderschinken meiner Gattin - Bresaola della Valtellina mit Käse und Ruccola - hat ebenso gut geschmeckt wie meine adriatischen Sardinen mit Zwiebel, mariniert auf venezianische Art. Die "Sarde in Saor" waren nur ganz dezent sauer, die weiße Zwiebel ist schon auf dem Teller und noch mehr auf der Zunge zerschmolzen. Auch die beiden Hauptspeisen waren ein Gedicht: Eine gefüllte Pasta in einer kräftigen Suppe vom Mühlviertler Weiderind und Bio-Bandnudeln mit Steinpilzen und Trüffeln. Die Pasta jeweils hausgemacht, versteht sich, perfekt bissfest und eine Freude für jeden Gaumen. Wenn alles so gut ist bleibt auf jeden Fall noch Platz für ein Dessert: Und die Ricotta-Zitronen-Torte und das Nougat-Mokka-Biskuit haben uns dann auch nicht enttäuscht. Klein aber passend auch das Getränkeangebot. Ich war mit meinem Prosecco Spumante DOC Tresviso Brut Le Contesse ebenso zufrieden wie mit dem Pinot Grigio 2022 von Foffani aus dem Friaul. Fazit: Bei diesem fantastischen Preis-Leistungsverhältnis ist der nächste Besuch im Frühling im schönen Schanigarten bereits vorprogrammiert! 

 Heringsschm.2024 Lachs trifft Forelle

Lachs trifft Forelle: Hübsch angerichtet!

Heringsschm.2024 Fischsuppe

       Fischsuppe mit Curry & Safran

Heringsschm.2024 Muscheln 

Muscheln in Weißwein Sud mit Weißbrot

Der Aschermittwoch ist bei uns traditionell dem Heringsschmaus gewidmet, womit der Beginn der Fastenzeit um einen Tag hinausgeschoben wird. Die Wahl fiel dieses Mal aufgrund guter Erfahrungen aus der Vergangenheit auf den Weißkirchner Hof. Heuer wurde aber kein Buffet, sondern ein siebengängiges Menü zum Pauschalpreis von € 50.-/Person angeboten, das bei Tisch serviert wurde. Dabei legte sich der unscheinbare Gastro-Tempel ordentlich ins Zeug und bot sowohl was die Küche als auch das Weinangebot betraf ein ansprechendes Angebot. Die Höhepunkte aus meiner Sicht waren die Vorspeise „Lachs trifft Forelle“, die Muscheln in Weißweinsud und der Wolfsbarsch auf Pesto-Nudeln. Die an sich gute Fischsuppe war mehr eine Gemüsesuppe, die Fischeinlage war eher spärlich. Über die Shrimpsfrühlingsrolle und die Scampi auf Mango -Ragout will ich lieber den Mantel des Schweigens breiten. Das bzw. die im kleinen Glas angebotenen Desserts - Mousse au Chocolat, Tiramisu und Pannacotta sowie dazu kleine Topfennockerl und eine Mini-Esterhazy-Schnitte – gehören allerdings wieder vor den Vorhang.

 Heringsschm.2024 Scampi Mango

   Schräger Eindruck: Scampi auf Mango-Ragout

 Heringsschm.2024 Wolfsbarsch

                Wolfsbarsch auf Pestonudeln

Heringsschm.2024 Dessert

 Kleine, feine Dessertvariationen

Die Weine wurden zu moderaten Preisen flaschenweise, aber zu Preisen von  € 3,90 - 4,90 alle auch im Glas angeboten. Ich habe mich ein bisschen durch die Karte durchgetrunken, vom Gemischten Satz von Mittelbach über den Riesling Strassertal vom Topf bis zum Pinot Blanc Salzberg vom Leitner und war durchaus angetan. Ein Digestif aufs Haus, das sich insgesamt als sehr gelungene Wahl entpuppt hat, wäre jedoch noch angebracht gewesen. Den habe ich mir dann zuhause genehmigt.

La Ruffa 2.24 Oktopus

    Gegrillter Oktopus mit Spinat und Pilzen

La Ruffa 2.24 Spaghetti

Scharfe Spaghetti mit Limette & Shrimps

La Ruffa 2.24 Schwertfisch

   Gegrillter Schwertfisch mit Gemüse

Nachdem wir kurzfristig umdisponieren mussten, sind wir mangels einer vernünftigen Alternative vorletzten Sonntag Abend wieder einmal im La Ruffa in Leonding gelandet. Diesmal war die Landung aber nicht mehr ganz so perfekt, wie wir es bisher gewohnt waren. Vielleicht lag es daran, dass das Lokal an diesem Abend ziemlich voll und die Küche daher stärker gefordert war. Dies obwohl ein Großteil der Gäste seine Auswahl wieder aus dem Pizzaofen getroffen hatte. Ich hatte mir die Speisekarte wie immer bereits zuhause ausgedruckt und meine Auswahl daher bereits mehr oder weniger getroffen. Mein Fehler war, diese aufgrund der Empfehlungen von der Tagskarte wieder von Bord zu werfen. So wurde aus meinem Carpaccio ein gegrillter Oktopus mit Spinat und Pilzen und aus meinem Fisch  - entweder ein Branzino oder eine Dorade - ein Teller voller Spaghetti mit Knoblauch-Öl, Limette und Shrimps, leicht scharf. Meinen Oktopus musste ich leider zrückschicken, er war zäh wie Gummi und ungenießbar. Ich bekam zwar ohne Probleme eine Ersatzportion, aber auch diese war grenzwertig. Das Beste an meinen Spaghetti Aglio, olio, lime e gamberetti war der Name. Sie waren zwar bissfest und auch leicht scharf, haben aber außer nach etwas Knoblauch nicht nach sehr viel geschmeckt. Die Shrimps waren darüber ihnaus klein und sicher nicht Premium-Qualität. Den gewünschten Lugana als Weinbegeleitung hätte ich nur in einer ganzen Flasche bekommen, der Weißwein im Glas war ausdruckslos. Was ich wirklich genossen habe war das Knoblauchbrot zum kleinen Bier als Aperitif und das Sorbetto al limone mit Schuß als Dolci. Meine Gattin hatte mit ihrer Auswahl mehr Glück. Ihre Minestrone war die erwünschte klare Suppe mit viel Gemüse, allerdings auch nicht unbedingt eine Geschmacksexplosion. Wirklich gut war ihr gegrillter Schwertfisch mit Gemüse, von dem sie allerdings auch nur die Zucchini gegessen hat. Den Paprika und die Melanzani mochte sie eher weniger, dafür aber einen kleinen Insalata mista. Den eiskalten Limoncello aufs Haus vor dem Gehen habe ich dieses Mal wirklich nötig gehabt, auch den zweiten meiner Gattin.

SIVO Backh.2.24 Goldhauben Hannes

    Goldhauben Hannes betreut persönlich seine Gäste

SIVO Backh.2.24 Krustennbratl

   Ein Klassiker der Speisekarte; Das Krustenbratl für den Buam

Vorletzten Freitag waren wir mit dem Siedlerverein in großer Runde zum Abendessen im Alten Backhaus in Oftering. Die Speisekarte kennen wir ja in der Zwischenzeit bereits fast auswendig. also war die Auswahl schnell getroffen: Meine Gattin entschied sich für ein kleines Gulasch vom Jungstier und dann für zwei Palatschinken mit Marillenmarmelade und war rundherum zufrieden. Ich begann mit einer Kürbiscremesuppe mit Croutons und ließ dann ein kleines Krustenbratl - allerdings nicht mit Stöcklkraut sondern mit kaltem Krautsalat - folgen. Das Bratl mit Kruste, Saftl, Serviettenknödel und Kartoffel wie immer bestens, der Krautsalat allerdings etwas zuwenig mariniert. Und danach natürlich noch ein Schokokuchen mit flüssigem Kern und einer Kugel aus mehr als delikatem Zwetschkeneis. Das Service war perfekt, und Patron Hannes betreute uns die meiste Zeit nicht nur persönlich, sondern darüber hinaus auch sehr fürsorglich. Wir waren in die Faschingsrunde des Sparvereins geraten und Seniorchef Hannes in Goldhauben Tracht ließ neben seinen Angeboten von der Kreidetafel wie z.B. einem Neuburger auch einiges Neues aus seinem gut sortierten Weinvorrat - wie z.B. einen Zierfandler - verkosten. Kostproben gab es darüber hinaus beim Bier und beim Magenbitter. Ein Kompliment, wie Küche und Service das ziemlich voll besetzte Lokal zufriedengestellt haben.

Am Aschermittwoch waren wir mit der Weinrunde beim Heringsschmaus im Weißkirchner Hof und danach noch nach einem Kinobesuch im Moviemento im Bigoli in Linz. Was den Familienkreis betrifft haben wir im großen kreis die Einweihung der neuen Küche unseres Sohnes in Pichling zelebriert und im kleinen Kreis eine Kochschule mit unserer Enkeltochter.

Im März werde mich am Bratwurst-Wettbewerb der Donauschwaben in Marchtrenk beteiligen. Die Würste müssen natürlich vorher gemacht und dann zum Teil auch noch geselcht werden. Das ist für kommendes Wochenende geplant, die Vorbereitungen dazu laufen bereits auf Hochtouren. Schließlich wollen wir wissen, wer wirklich die besten Banater-Würste macht! Und eine Woche darauf gilt es einen runden Geburtstag meiner Gattin zu feiern. Ihr Menüwunsch für die Familienfeier steht bereits: Grillen auf dem heißen Stein und dann Bananenschnitten. Aber dazu komme ich noch, vielleicht passiert in der Zwischenzeit ja noch etwas Unvorhergesehenes!

Das hofft zumindest

Ihr Georg Heckmann

Oftering, am 26. Februar 2024

 

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