Heckmann kocht!

Bitte um Entschuldigung, meine Homepage funktioniert leider immer noch nicht fehlerfrei. Die Bilder funktionieren wieder, aber ich habe leider Probleme mit dem Formatieren der Texte. Aber die Seite ist wie immer aktuell!

Paschingerhof, Maxlhaid, Anton im Musiktheater und Gisis-Geburtstags-Gaumenfreuden.  Neues Rezept: Kürbisaufstrich

Berichte von einem Abendessen der Ofteringer Wirtschaft im Paschingerhof, einem Valentins-Dinner im Restaurant Maxlhaid in Wels, einem Mittagessen im Anton im Linzer Musiktheater und einer Geburtstagsfeier in Kematen mit Haubenkoch Armin GupfDas letzte  Rezept: Ein Kürbisaufstrich vom Haubenkoch!

Mitglieder Malta Ausf. 1 Wiener Schnitzerl

Generalversammlung der OWA im Paschingerhof                               Schweinswiener vom Kaiserteil mit Petersilienkartofferln

Letzten Samstag fand die Generalversammlung der Ofteringer Wirtschaftstreibenden (OWA) im Paschingerhof statt. Wie immer waren die Mitglieder samt Begleitung zu einem Abendessen eingeladen. Es wurde eine kleine, aber durchaus abwechslungsreiche Speisekarte aufgelegt: Nach einer Rindsuppe mit zwei verschiedenen Einlagen standen als Hauptgerichte Wiener Schnitzel vom Schwein mit Petersielienkartoffeln und Preiselbeeren, Premium-Schweinskotelett mit Pommes und Ketchup, Zanderfilet vom Grill mit Petersilienkartofferl und Kräuterbutter, Backhenderlsalat und Steinpilzravioli mit Pesto zur Auswahl. Überall gab es einen frischen und köstlich marinierten Salat dazu.

Kardinal super Eispala besser

Zu Recht allseits bekannt: Die Kardinalschnitte                                                 Ebenfalls köstlich: Eispalatschinke mit Schokosauce                    

Auch das Dessertangebot war bestens: Eispalatschinken mit Schokosauce, Apfelstrudel, Schokoküchlein auf Erdbeer-Schokospiegel und Vanilleeis, natürlich alles mit Schlagobers. Nicht fehlen durfte die allseits gelobte Kardinalschnitte, die auch ich ausgewählt habe. Ich kann nur sagen, dass sie zu Recht über die Grenzen des Hauses hinaus bekannt ist. Die flaschenweise angebotenen Weine konnten sich sehen und vor allem auch trinken lassen: Ein Grüner Veltliner und ein Platin-Riesling vom Jurtschitsch und ein Gelber Muskateller vom Dockner. Meine Gattin und ich waren - wie die übrigen Gäste auch - sehr zufrieden!

 Monika

Fast daheim und doch nicht zuhause: Das Maxlhaid am  Stadtrand von Wels            Zum Valentinstag: Ein romantisches Dinner for two

Seit Jahren fahren wir auf unserem Schleichweg nach Wels regelmäßig an der "Maxlhaid" vorbei. Aber erst der Artikel  in der Rubrik "Aufgedeckt" in der  "Was ist los" - Beilage zu den OÖ.Nachrichten war dann ausschlaggebend für diesen Besuch. Und der Anlass natürlich, nämlich der Valentinstag. Um es gleich vorweg zu sagen, es war ein in jeder Beziehung sehr netter und erfreulicher Abend. Dafür verantwortlich zeichneten das gemütliches Ambiente, die nette und aufmerksame Bedienung und last but not least das ausgezeichnete Essen. Ich entschied mich für das dreigängige Menü für "verliebte Paare" um 27 €, meine Gattin speiste a la carte. Die drei Gänge waren leicht zu bewältigen, von der Kürbiscremesuppe über die geschmorten Kalbsbackerl bis zum lauwarmen Schokokuchen. Alles sowohl eine Augenweide als auch ein Gaumenschmaus. Das traf auch für die Auswahl meiner Gattin - eine Frittatensuppe, einen asiatischen Wok und zwei Eisknödeln vom Tichy - zu.

Kalbsbackerl   Eisknödel 1

Geschmorte Kalbsbackerl mit Selleriepüree                                                  Zweierlei Eisknödel vom Tichy

Das Seiterl aus Kaltenhausen schmeckte dazu ebenso wie das Vierterl vom Grünen Veltliner Federspiel vom Türk aus dem Kremstal. Ja sogar der Espresso war bestens, während wir den "Schnapswagen" unverrichteter Dinge" vorbeiziehen ließen. Wir speisten um insgesamt  € 62,20 und haben uns - nicht nur wegen der Rose, die meine Gattin zum Abschied erhielt - fest vorgenommen wiederzukommen. Einen ausführlicheren Bericht und mehr Bilder gibt es in Kürze unter "Aktuelles".

Fertig 2

Diesen köstlichen Kürbiskernaufstrich finden Sie im Rezeptteil!

Anton Schuessel Gruenzeugs Anton Consomme

 

Fine Dining im Anton: Grünzeugs mit Nüssen und Croutons und Consommé vom Tafelspitz mit drei verschiedenen Einlagen

Ein Benefizkonzert am späten Vormittag im  Musiktheater (ver)führte uns zu einem feinen Mittagessen in den 4. Stock des Hauses, ins Restaurant Anton. Die Reservierung für 2 Personen erwies sich als überflüssig, das Lokal war zur besten Mittagszeit um 13.00 h ziemlich schütter besetzt. Meine Gattin und ich  hatten nicht gefrühstückt und waren dementsprechend bei gutem Appetit. Wir erhielten einen schönen Tisch mit Aussicht auf den Eislaufplatz und das Riesenrad im Volksgarten. Die Bedienung war flink und freundlich, die Getränke und die Vorspeisen kamen schnell. Meine Gattin hatte sich für das Mittagsmenü um 15.- € entschieden, wie es sich herausstellte  alles in allem eine sehr gute Entscheidung. Sie wählte als Vorspeise Salat, der auf der Karte als "Schüssel Grünzeugs" aufgeführt war, und als Hauptspeise dann eine Blutwurst mit Sauerkraut und Rösterdäpfeln. Der Salat knackig und gut mariniert, auf die Mayonnaise hätte man vielleicht verzichten können, die ist nicht jedermanns Sac. Die Portion Blutwurst in Ordnung, nicht die allerbeste, die wir in unserem Leben bisher verspeist haben. Das Schoko Mousse mit Beere Coulis zum Niederknien, und das Preis-Leistungs-Verhältnis insgesamt absolut in Ordnung.

Anton Blutwurst Anton Lammstelze AntonTopfen Heidelbeeren Tarte

Blutwurst mit Sauerkraut, geschmorte Lammstelze mit Topinambur und Topfen-Heidelbeer-Tarte mit Rhabarber-Zwetschken-Sorbet

Ich entschied mich die Gunst der Stunde zu nützen und à la carte zu speisen. Der Anfang war vielversprechend, die bestellte Rindsuppe nannte sich hier "Consommé vom Tafelspitz" und war ausgezeichnet. "Alle guten Dinge sind drei" stand auf der Karte, womit die drei verschiedenen Einlagen - Leberknödel, Kaspressknödel und Fleischstrudel - gemeint waren. Darüber ordentlich feiner Schnittlauch und in der Suppe einige kleine Gemüsewürfel. die allerdings ein bisschen zu al dente geraten waren. Insgesamt aber die 6.- € wert. Um zu einem Gläschen Rotwein zu kommen, wählte ich als Hauptspeise die geschmorte Lammstelze, mit 24.- € schon nicht mehr so preiswert. Überhaupt wenn man bedenkt, dass außer den drei kleinen Schnitten (fast roher) Topinambur, ein paar Blättchen Wirsing, einiger halbierter schwarzer Nüsschen und Unmengen von Röstzwiebeln keine Beilagen dabei waren. Ich musste mir also ein paar Scheiben Weißbrot dazu bestellen, die allerdings nicht verrechnet wurden. Die Stelze selbst schmeckte ganz gut, lediglich das dazu servierte Safterl konnte seine Herkunft aus der Maggi-Flasche nicht verleugnen. Bei der Nachspeise - einer Topfen-Heidelbeer-Tarte mit Rhabarber-Zwetschken-Sorbet und dem anschließenden Kaffee war jedoch alles wieder verziehen. Mit einem Mineralwasser, einem Pfiff von Antons Zwickel, einem Achterl roter Cuvée vom Markowitsch sowie einem doppelten Espresso und einem Cappuccino haben wir insgesamt (nur) € 73,30.- bezahlt und wegen der freundlichen Bedienung auch reichlich Trinkgeld gegeben. Als Draufgabe wurde unser Parktickert auch noch abgestempelt, wodurch wir für die fast vier Stunden - Konzert und Mittagessen - nur 4 € bezahlt haben. Zusammengefasst nochmals die Anton-Highlights: Super Aussicht, freundliche und kompetente Bedienung, gute Desserts und günstig parken!

 Gupf mit Gisi Georg Geburtstagsrunde mit Gisi Georg

Mit Geburtstagskind Gisi und Haubenkoch Armin Gupf            Geburtstagsrunde mit Freunden und Bekannten bei Kaffee und Kuchen

Vorgestern war ich wie viele andere auch zur Geburtstagsfeier meiner Freundin und Weggefährtin Gisi Peutlberger-Naderer auf ihr Angerergut nach Rath/Kematen eingeladen. Für das leibliche Wohl sorgten meisterlich Haubenkoch Armin Gupf und sein Team. Ausgewählte Spezialitäten aus Italien steuerte Peter "Solei" aus Steyregg bei. Ich durfte aber dabei nicht nur mitessen, sondern auch ein bisschen "mitmischen". Das hat nicht nur Spaß gemacht, sondern ich habe natürlich noch das eine oder andere dazugelernt. Im Kreis der zahlreichen, lieben Gäste sowie der Familie konnte man sich eigentlich nur wohlfühlen. Ich habe den Nachmittag wirklich in jeder Beziehung genossen. Ein eigener Beitrag mit vielen Bildern für meine Rubrik "Aktuelles" ist bereits in Vorbereitung, einige Bilder gibt es auch schon auf meiner Facebook-Seite sowei auf den Facebook-Accounts der anderen Protagonisten (LA-Abg. Gisela Peutlberger-Naderer, Gupf-Catering und Feinkost Solei)

Focaccia mit Baccalau Hollerkapern Ruccola Tortilla

Focaccia mit Bacalhau, Hollerkapern und Rucola                                                                       Tortilla mit Pulled Pork und Krautsalat

Ab 13.00 h wurde Zug um Zug ein umfangreiches Menü zubereitet und serviert. Ausgehend von verschiedenen Antipasti (wie z.B. Focaccia, Parmesancracker, Spinatstrudel) ging es weiter in die Pasta-Abteilung (Lumache und Tagliatelle mit köstlichen Saucen sowie Tortillas mit Krautsalat und Pulled Pork) bis zu Käsespezialitäten mit schwarzen Nüssen und Trüffelfeigen. Nur das Mehlspeisenbuffet war regional, die angebotenen Köstlichkeiten stammten ausschließlich von Freundinnen und Bekannten. Für Getränke wurde natürlich ausreichend gesorgt, u.a. mit Weinen vom Langzeitlieferanten der Gastgeberin, dem Weingut Pernerstorfer aus dem Kamptal. 

Die letzte Woche war ganz schön anstrengend: Zweimal Essen vorbereiten für jeweils eine größere Runde: Montags eine Würstelpartie für den Ausschuss des Siedlervereins und am Samstag eine Knödelpartie für die TeilnehmerInnen der SPÖ-Klausurtagung im Naturfreundehaus. Und zweimal ins Restaurant, einmal in die Maxlhaid in Wels und einmal in den Paschingerhof. Was kommende Woche auf dem Programm steht, erfahren Sie in Kürze.

Haben Sie mein ein neues Rezept, den Kürbisaufstrich, schon probiert?

Höchste Zeit dazu, sagt Ihr

Georg Heckmann

Oftering, am 16. Februar 2020