Heckmann kocht!

OWA-Küchenschlacht 2017

 

Küchenschlacht der Ofteringer Wirtschaft Aktiv

Alles drehte sich um das Thema Fisch

„Ich habe noch Rollmops und Ananas im Kühlschrank. Morgen gibt es Fisch-Hawaii!“ Das war gottseidank nicht die Schlußfolgerung der Ofteringer Wirtschaftstreibenden (OWA), die sich auch heuer wieder zu ihrer schon traditionellen Küchenschlacht zusammen fanden. Nichts desto trotz lautete das Motto diesmal „Fischküche“, und danach hatte Chefkoch und Kursleiter Georg Heckmann das folgende Menü auch ausgerichtet.

 

IMG 20171106 WA0003 1509963788479 OWA Fischküche 3.11.17 Gemüse schnipseln

Jürgen, Michael, Franz, Erich, Manfred, Andreas und Chefkoch Georg beim eifrigen Schnipseln bei der OWA-Fischküchenschlacht 2017

 

Aus heimischen und internationalen Gewässern


Vorspeise für die Köche in der Küche

Lachs-Tartar-Pralinen

Stiegl Bier

Grüner Veltliner Frizzante Sparkling 2017, extra dry, Weingut Sax, Langenlois, Kamptal

 

Vorspeise bei Tisch

Risotto Nero – Schwarzes Risotto mit Tintenfisch

Muscadet Sevre et Maine 2012, Comte de Loup, Chateau de Chasselois, Saint Fiacre, Frankreich

 

Suppe

Bouillabaisse aus heimischen Gewässern mit Aioli-Brötchen

Junger 2017, Rivaner, Weingut Sax, Langenlois, Kamptal

 

Hauptgang Dorade in der Salzkruste mit Spinat-Kartoffelstampf und Aioli

Grüner Salat und Tsatsiki

Riesling Kamptal ‚DAC 2014, Weingut Sax, Langenlois, Kamptal

Rosé les Terrasses 2012, Cotes de Provence, Villa Valombrosa, Pignans-Var, Frankreich

 

Nachspeise

Quittencrumble à la Jamie Oliver mit Vanilleeis und Schlagobers

Moscato dolce, Vino Spumante, La Cantina Pizzolato, Villorba, Italien

Muskat Ottonel Premium 2000, lieblich, Weingut Sommer, Donnerskirchen/Bgld.

 

Digestif & Espresso

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Nach Ende der Garzeit von etwa 45 Minuten müssen die Fische von ihrer Salzkruste befreit werden. Dann werden sie filetiert und serviert.

Es versteht sich von selbst, dass alle Gerichte selbst zubereitet und im Anschluss daran – begleitet von den dazu passenden Weinen – auch gemeinsam verspeist wurden. Die erste Vorspeise - die Lachs-Tartar-Pralinen waren für den ersten Hunger gedacht und wurden von den Kocheleven wurden von den Kocheleven bereits vorab vernascht. Während die Zubereitung des Tintenfisch-Risotto – mit Ausnahme seiner rabenschwarzen Farbe vielleicht - und der Bouillabaisse keine unbewältigbare Aufgabenstellung bedeutete, wartete mit der Hauptspeise eine wirklich Herausforderung. Schließlich galt es, zwei doch ansehnlich große Fische – eine Dorade und einen Rotbarsch, zunächst zu schuppen und zu reinige, dann mit Kräutern, Zwiebeln und Zitronen zu füllen und schließlich in eine dicke Kruste aus Meersalz einzupacken. Aber auch das gelang prächtig ebenso wie die Zubereitung einer Knoblauch-Mayonnaise für die Brötchen und eines Spinat-Kartoffelstampfs. Und last but not least der musste auch noch der süße Abschlus produziert werden: Ein köstliches Quitten-Crumble mit Eis und Schlagobers nach einem Rezept von Jamie Oliver. Eigentlich einfach, aber kaum jemand der Teilnehmer hatte bisher mit den rohen Quitten gearbeitet oder einen Crumble hergestellt. Letztlich wurden alle Bestandteile des Menüs erfolgreich zubereitet und im Anschluss daran auch gemeinsam verspeist.

IMG 20171106 WA0009 1509963787098 OWA Fischküche 3.11.17 Bei Tisch Zertifikate HUTI

Die Vorsitzenden kamen, sahen, verkosteten und waren sehr zufrieden: Verteilung der Zertifikate bei Tisch nach dem Essen

Die Verkostung geschah natürlich unter den kritischen Augen bzw. unter Mitwirkung der Vorsitzenden der OWA, die schließlich auch gemeinsam mit mir als Kursleiter die begehrten Zertifikate für die Teilnehmer verteilten. Dazu gab es auch eine Mappe mit dem Menüplan, einer Teilnehmerliste, sowie allen rezepten und den dazugehörigen Weinen. Und da ein Fisch ja bekanntlich auch schwimmen muss, wurden die einzelnen Gänge - wie bereits gesagt - von den dazu passenden Weinen begleitet. Da zu den Fischgängen ja vornehmlich Weisswein gericht wurde, durfte die eine oder andere Flasche Rotwein am Schluß nicht fehlen. Das Verdauungsschnapserl sowieso nicht. So gab es am Ende nur satte und zufriedene Gesichter und viel Lob für die Kochrunde.

Antons 60iger bei den Wildwochen im GH Moser

Es wird wild!

Ein geburtstägliches Mittagessen zum Beginn der Wildwochen im Gasthof Moser

So wild war er dann auch wieder nicht, unser sonntäglicher Familienlunch beim Moser in Neuhofen. Eher ein bisschen langatmig, aber dazu komme ich noch später. Wir waren sieben Personen, aber unsere rechtzeitig erfolgte Tischreservierung für das Salettl war offensichtlich verloren gegangen. Dieses Malheur konnte von der Chefin jedoch sofort repariert werden, und wir bekamen einen schönen Tisch in der Gaststube.

Anton Geb. GH Moser Gruppe Anton 60 GH Moser Gedeck

     Zu Beginn Geschenke für die Geburtstagskinder Alexandra und Anton          Ein hübsches und schmackhaftes Gedeck zum Start

Gleich nach dem Hinsetzen im heimeligen Ambiente beginnt beim Moser das Wohlfühlen, das sich nach dem Aperitif – einem Pfiff Bier vom Trummer – steigert und beim Studium der Speisekarte seinen ersten Höhepunkt erreicht. Schon beim Lesen der beiden ziemlich vollen DIN A 4-Seiten läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Fünf feine Vorspeisen, vom Carpaccio vom Rehfilet bis zu den gebackenen Rehleberknödeln auf Rahmragout, und drei Suppen – klare Rindsuppe mit Fritatten oder Wildstrudel, Wildpüreesuppe mit Waldkräuterstangerl und heiße Wildbowle mit Schwammerlkipferl - eröffnen den Reigen. Dann folgen die Hauptspeisen vom Wild, beginnend mit gebratenem Hirschkalbrücken auf Schwarzwurzel-Orangen-Sauce, über Wildhasenfülle im Kräuterbrotmantel, bis zum gebackenen Rehschnitzel im Körnermantel mit Kroketten, Preiselbeeren und marinierten Herbstsalaten. Am Schluss noch das passende Motto: "Essen ist ein bEdürnis, Geniessen eine Kunst!"

Es folgt die  traditionelle Schmankerlküche, beginnend mit einer mit Herbstschwammerln gefüllten Schweinsroulade mit Butterreis, über ein kross gebratenes Wolfsbarschfilet, bis zur vegetarischen Ecke, bestehend aus zweierlei Kürbisragout mit gebackenen Griesknöderln und Julias Herbstsalat mit gebratenem Schafkäse. Zum süßen Abschluss gab es drei verführerische Angebote, die wir allesamt genutzt haben. Dazu komme ich aber ebenfalls noch.

Anton 60 GH Moser 22.10.17 Wildpüreesuppe Anton 60 GH Moser 22.10.17 Wildbowle

                       Schmeckte am besten: Wildpüreesuppe mit Waldkräuterstangerl                  Sieht besser aus als sie schmeckt: Wildbowle

Bestellt war ziemlich schnell, und auch die Getränke und das Gedeck - zusammengesetzt aus dem Körbchen sowie Gemüsesticks mit drei verschiedenen Aufstrichen – waren schnell auf dem Tisch. Dann allerdings begann eine lange Wartezeit: Nahezu eine Stunde auf die Vorspeisen und etwa eine weitere 3/4 Stunde auf die Hauptgerichte. Da kann man nur mutmaßen, dass bei voll besetztem Lokal entweder die Speiskarte zu groß oder die Küche zu klein und/oder unterbesetzt ist. Aber reden wir von angenehmeren Dingen, reden wir vom Essen.

Das Gedeck war fein, insbesondere das kräftige Grammlschmalz in Kombination mit dem Schwarzbrot war sehr lecker. Unsere Vegetarierin am Tisch schätzte dagegen die appetitlich frischen Gemüsesticks. Als Vorspeise haben meine Gattin die klare Rindsuppe mit Wildstrudel (€ 3,90) und ich die feinen Fasanen-Rilettes mit Pfefferapfel und getoastetem Schwarzbrot (€ 11,90) ausgesucht. Dabei habe ich die gefälligere, meine Gattin aber eindeutig die bessere Wahl getroffen. Aber vielleicht eignet sich der eher trockene Fasan für ein Rilette nicht so gut wie die vielfach verwendete Gans oder Ente. Den Vogel abgeschossen hat nach ausgiebigem Rundherum-Verkosten meiner Meinung nach mein Bruder mit seiner Wildpüreesuppe mit Waldkräuterstangerl und Preiselbeeren-Obers (€ 5,90). Die sehr originell servierte Wildbowle (€ 4,50) war dagegen vorwiegend nur heiß, hatte sonst aber eher wenig Geschmack.

Anton 60 GH Moser 22.10.17 Rehbraten Anton 60 GH Moser 22.10.17 Gams

Zwei absolute Hits von der Wildkarte: Links der gefüllte Rehbraten und rechts das zarte Gamsrückenfilet mit Griesstrudel und Herbstgemüse

Auch bei den Hauptspeisen hatte meine Gattin die eindeutig bessere Wahl getroffen: Ihr Gamsrückenfilet (€ 29,50) war wirklich zart und auf den Punkt gebraten, der Griesstrudel leider eher „patzig“, das Gemüse aber gut knackig. Meine gebackenen Rehschnitzerl im Körnermantel (€ 18,90) sahen wirklich gut aus, waren aber etwas trocken, ja sogar ein bisschen zäh. Leider hatte ich verabsäumt, anstelle der Kroketten eine andere Beilage zu bestellen. So blieben mit als Beilage die Preiselbeeren, meine marinierten Herbstsalate überließ ich größtenteils meiner Gattin. Beim Rundherum-Verkosten wiederum schmeckte mir insbesondere der mit Herbstpilzen und Brioche gefüllte Rehbraten mit Wildveloutée meines Bruders und Geburtstagskindes Anton, einer samtigen Wildsauce auf Basis einer Mehleinbrenn mit Fonds- bzw. Brühe, verfeinert mit und Sahne und legiert mit einem Ei (€ 22,50). Auch das vegetarische „Zweierlei Kürbisragout mit gebackenen Griesknöderl“ (€ 13,20) mundete ganz ausgezeichnet.

 Anmton 60 GH Moser 22.10.17 Grillagetorte Anton 60 GH Moser Schokokuchen

Köstliche Nachspeisen zum krönenden Abschluss: Geeiste Grillagetorte mit karamelisierten Feigen und halbflüssiger Schokoladekuchen im Glas

Kommen wir zu den Nachspeisen und zu den Getränken. Die angebotenen Desserts waren alle bestens, sowohl die Vollmilchschokoblätter mit Maronischaum (€ 10,90), als auch die geeiste Grillagetorte mit karamelisierten Feigen (€ 10,90). Grillage ist eine krokantähnliche Masse aus geschmolzenem Zucker, gehackten Nüssen und Mandeln. Sehr fein auch der halbflüssige Schokoladekuchen (€ 9,90) im Glas mit gebrannten Nüssen und Birnen-Quitten Kompott. Zum frisch gezapften Trummer-Bier – egal ob klein oder groß – ist nicht viel zu sagen. Das Achterl Riesling vom Hirsch aus Zöbing war ganz gut aber zu warm, der Blaufränkisch Jahrgang 2015 vom Pittnauer war dagegen ohne Fehl und Tadel. Das Service war sehr freundlich und liebevoll, allerdings nur so aufmerksam, wie es das volle Lokal eben zuließ. Als kleine Entschuldigung bzw. Entschädigung für die langen Wartezeiten gab es am Schluss ein Glas Prosecco für alle aufs Haus.

Alles in allem ein sehr feines Mittagessen, mit einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis. Kaum eines der Hauptgerichte kam in die Nähe von 30 € oder darüber. In zwei Sätzen zusammengefasst: „Viel Lob trotz langer Wartezeiten“ und „wir kommen sicher wieder“!

Schweizer Erfahrungen

Die Schweiz – wenig kulinarische Erfahrungen

Es geht auch ohne Bernina Express

Mitte September verbrachten wir mit unseren Senioren eine Woche Erlebnisurlaub in der Schweiz in Davos und Umgebung. Leider musste die Hauptattraktion geplante Fahrt mit dem weltberühmten Bernina-Express aufgrund eines Zugunglücks und einer darauffolgenden Sperre der Bahnstrecke abgesagt werden. Wir haben das dann mit dem Bus erledigt und hatten auch so eine schöne Woche, in Davos und den die Stadt umgebenden Bergen wie dem Rinerhorn oder der Schatzalp, in St. Moritz, im Heidi-Dorf in Maienfeld und in Weesen am Walensee.

Was das Kulinarische betrifft, hatten wir in unserem Hotel Strela in Davos Halbpension, d.h. ein einfaches aber durchaus auslangendes Frühstücksbuffet und ein leider noch einfacheres, eher nicht auslangendes Abendessen, das von einer Cateringfirma vorbeigebracht wurde. Das Hotelrestaurant war (außerhalb der Saison) geschlossen. Sonderwünsche waren daher nicht möglich, was versalzen war, war versalzen, und was ausgegangen ist, war einfach aus. Ein Beispiel gefällig? Das Donnerstag Abendmenü sah wie folgt aus: Das tägliche Salatbuffet – Schweinsbraten an Bratensauce mit Kartoffelstock und Mischgemüse – Vanilleglace mit Caramelfüllung. Ein guter Anteil an Convenience und Fertigprodukten, wie man unschwer erkennen kann. „En guete miteinand“, wie man in der Schweiz „Mahlzeit“ sagt.

Auf den mit der Seil-bzw. Zahnradbahn eroberten Bergen haben wir – wie es sich gehört - sehr einfach gespeist. Eine kräftige Suppe oder einen Eintopf, oder überhaupt nur Kaffee und Kuchen. Ich kann daher über die Schweizer Küche nur wenig sagen, über die lokalen Weine überhaupt nichts. Wir haben lediglich zwei Mal sehr gediegen zu Mittag gegessen, und darüber möchte ich kurz berichten.

Schneiders Davos Rucola Risotto

365 Tage im Jahr geöffnet:Confiserie-Café-Restaurant Schneider´s               Zum Mittagessen ein köstliches Rucola-Risotto

Das erste Mal im Café-Restaurant Schneider´s, sehr zentral am Davos Platz gelegen, nicht weit vom Kongresszentrum entfernt. Es gibt aber Filialen bzw. Shops in der ganzen Stadt verteilt. Der berühmtere und ältere Teil ist eigentlich das Kaffeehaus, das es schon seit 1915 gibt. „Ein geschichtsträchtiges, süßes Paradies mit Weltruhm“ und „echte Kaffeehaus-Tradition in Reinkultur“, wie es selbst über sich sagt. Das Restaurant steht dem Café in Punkto Qualität und Ambiente aber kaum nach, was wir gerne bestätigen können. Wir haben ganz verschiedene Gerichte gegessen, wie z.B. Bouillon-Creme, Gerstensuppe mit Weiner Würstchen, Beef Tatar oder Rucola Risotto, alle hat ganz vorzüglich geschmeckt Das Bier dazu kam aus dem nahegelegenen Walserdorf Monstein, der Riesling war natürlich ebenso wie das Mineralwasser auch aus der Schweiz. Zusammen mit Espresso und Cappuccino hat die Rechnung für 4 Personen 140 SFR ausgemacht. Nicht gerade weinig für ein kleines aber feines Mittagessen.

Wesen Hotel Schwert Brasserie du Lac 2017 Davos 2017 Bouillabaise Brasserie du Lac

Essen wie Gott in Frankreich: Brasserie du Lac im Hotel Schwert     Eine feine Bouilabaise mit Safran und Pernod sowie Rouille-Sauce

Die zweite nennenswerte Erfahrung haben wir nach dem Besuch des Heidi-Dorfes in Maiendorf in der Brasserie du Lac im Parkhotel Schwert in Weesen am Walensee gemacht. Ein wunderschöner Herbsttag übrigens, ideal für die nach dem Essen geplante Schifffahrt. Das Hotel liegt direkt an einem der tiefsten Seen der Schweiz und bietet einen schönen Blick über den See. „Essen wie Gott in Frankreich“ ist hier das Motto, und wir konnten ein bisschen von diesem französischen Savoir-vivre erleben. Regional inspiriert, aber mit einem deutlichen französischen Einschlag aus der typischen Brasserie-Küche. Hausgemachte Entenleberterrine findet sich auf der Speisekarte ebenso wie französische Zwiebelsuppe, marinierte Muscheln ebenso wie Creme brulee. Eine kleine aber feine Spezialität und ein kulinarischer Genuss sind die „Tartines au fours“, das sind ofenfrische französische Weißbrotschnitten mit verschiedenem, auswählbaren Belag (Champignons, Rucola, Oliven, Tomatenwürfel, Mozzarella, rote Zwiebel, gekochtem Schinken, etc.) beträufelt mit Olivenöl und Balsamico-Essig. Wir haben uns mehrheitlich für die Weesener Jubiläums-Bouillabaisse entschieden, eine Fischsuppe mit Safran und Pernod abgeschmeckt, mit Rouille-Sauce und geröstetem Weißbrot. Die größere Portion wurde um SFR 21,50, die kleinere um SFR 14,50 angeboten. Meine Gattin bevorzugte eine kleine Tartine au four mit Tomatenwürfeln, Schinken und Mozzarella um SFR 14,50. Es versteht sich von selbst, dass nicht nur unser Essen, sondern auch die Weißweine von bester Qualität waren. Das Preisniveau liegt jedoch deutlich über jenem in Österreich. So kostet ein Glas (0,1 l) zwischen SFR 5,50 und 5,90.

Am Nachhauseweg haben wir es uns – nach einer Woche Schweiz – noch einmal kräftig gegeben. Im Hotel-Restaurant Jägerhof in Landeck wurde bei einem Tiroler Gröstl und bei einem Inntaler Forellenfilet mit Mandelbutter, Petersilienkartoffeln und Blattsalat nochmals kräftig zu Mittag gegessen.

Schweiz 2017 Forellenfillet Landeck Davos 2017 Tiroler Gröstl

Auf der Rückreise nach Österreich - Kräftiger Mittagstisch im Jägerhof in Landeck: Forellenfilet mit Petersilienkartoffeln und Tiroler Gröstl

 

Antons 60. Geburtstag

Geburtstagsmenü zum 60iger

Festtagsmenü für meinen Bruder Anton

Mein "kleiner" Bruder Anton wurde 60, und er hat sich dazu eine Familienfeier im kleinen Kreis bei uns zuhause gewünscht. Meine Gattin und ich haben das natürlich sehr gerne übernommen , und wir haben uns dazu auch etwas ganz besonderes einfallen lassen. Nicht nur das untenstehende Festtags- bzw. Geburtstagsmenü, das uns - mit Pausen natürlich - Von mittags bis abends begleitet hat. Auch eine außergewöhnlich festlich und geschmackvoll arrangierte Festtagstafel, die wir unter Beratung und Anleitung unserer guten Bekannten Inge auf die Beine stellen konnten. Damit wurde ein diesem Festtag entsprechender Rahmen geschaffen. Von den einzeelnen gängen gibt es übrigens das eine oder andere Rezept bereits uaf diese Homepage, so z.B. die Toskanische Kürbissuppe, die Joghurt-Bombe oder die Prager Nusstorte.

Anton 60 Canapees und Cremant Anton 60 Prosit und alles Gute

Die Canapées sind schon bereit, und der Cremant wird eingeschenkt          Der Wettergott meint es gut: Happy Birthday Dear Anton, und alles Gute!

Gruß aus der Küche - zum Anstoßen

Vom Land und aus dem Meer: Gemischte Canapées

Cremant de Bourgogne Brut, Cuvée 2011, Simonet Febvre, Chablis, Frankreich

 

Vorspeise

Das Hermelin zieht sich schon warm an

Camembert-Tascherl mit Nüssen im Blätterteig, mit Birne und Preiselbeeren

Gelber Muskateller Classic 2012, Weingut Tschermonegg, Glanz, Stmk., Österreich

 

Suppe

Zwei Landschaften zum Träumen – Steiermark und Toskana

Toskanische Kürbissuppe mit Spinat und Reis

Sauvignon blanc Klassik 2015, Walter Skoff, Gamlitz, Stmk., Österreich

 Anton 60 Vorspeise bei Tisch Anton 60 Italienische Kürbissupe

Zur Vorspeise Hermelin-Bätterteig-Tascherl mit Birne und Preisebeeren                   Eine kräftige Kürbissupe aus der Toskana mit Spinat und Reis

Hauptspeise

Martini lässt scho(e)n grüßen: Gefülltes Festtags - Ganserl

mit Wiener Rotkraut, eingemachten Kohlsprossen sowie Gurken- und Tomatensalat

Barolo Dogromis DOCG 2004, Barbaresco, Piemont, Italien

 

Nachspeise

Herbstzeit ist Beerenzeit: Joghurt-Bombe mit gemischten Beeren

Moscato Dolce, La Cantina Pizzolato, Villorba, Italien

Digestif

 Anton 60 Ganserl bei Tisch Joghurt Bombe

Als Festtagsbraten: Gefüllte Gans mit Rotkraut und Kohlsprossen                    Eine erfrischende Nachspeise: Joghurt Bombe mit gemischten Beeren

Zum Kaffee

Eine harte Nuss zum Knacken: Die Festtagstorte

Prager Nusstorte

 

Käsevariationen

Käse schließt nicht nur den Magen, sondern auch diese Geburtstagsfeier!

Brunello di Montalcino Collosorbo DOCG 2005, Giovanna Ciacci, Montalcino, Italien

Anton 60 Wunschpackerl Anton 60 Familienspiel am Nachmittag alle

Geschenkspackerl mit persönlichen Wünschen für das Geburtstagskind           Ein Familienspiel mit viel Abwechslung und der einen oder anderen Überraschung

Auch unter den Geschenken dominierte der Genuss: So gab es immerhin zwei ordentliche Gutscheine zum Sattessen beim Göttfried, der während seiner Zeit in Alkoven ein ausgesprochenes Lieblingslokal unserer Familie war. Und von jedem ein ganz persönliches Wunschpackerl für das Geburtstagskind. Am Nachmittag wurde dann ein von Ruth maßgeschneidertes Familienspiel gespielt, bei dem einiges aus der Geschichte und den Gewohnheiten der Beteiligten zu erraten war. Mit Gleichgewichtsübungen, alten Platten und neuen Fotos, etc. Alles in allem eine Geburtstagsfeier, die man hoffentlich noch lange in guter Erinnerung behalten wird!

Piemont-Dinner 2017

Serata Piemontese 2017

Schon eher des Weines wegen 

Bereits zum zweiten Mal besuchten meine Gattin und ich mit meinen Weinfreunden am 6. September 2017 den „Piemontesischen Abend“ im Il Caminetto am Hessenplatz. Im Rahmen dieser „Serata Piemontese“ wurde ein mehrgängiges Menu mit Weinbegleitung serviert. Die Weine kamen vom Weingut der Gebrüder Mosssio aus Rodello bei Cuneo. Nachdem Valerio Mosssio auch an der jährlichen Weinmesse „Wein & Kunst“ in der Linzer Altstadt teilnimmt, präsentierte er seine Weine persönlich. Unsere Weinrunde kennt Valerio Mossio schon persönlich von mehreren "Boxenstopps" bei der Weinmesse und einem Besuch letztes Jahr auf seinem Weingut im Piemont.

Das Service beginnt mit Beef Tartare Piemont Dinner 2017 Mossio und seine Weine

Die Küches steht mit dem ersten Gang ("Beef Tatare") bereit     Und auch Valerio Mossio steht schon in den Startlöchern

Wir hatten einen Tisch für 8 Personen reserviert und saßen diesmal komfortabel im Hochparterre. Die schöne Terrasse stand aufgrund des schlechten Wetters leider nicht zur Verfügung, und der eher enge Keller blieb uns aufgrund des nicht ganz vollen Hauses heuer erspart. Gleich vorab: Die Qualität der Speisen konnte diesmal mit jener der Weine nicht ganz mithalten. Das lagt sowohl daran, dass die Weine der Gebrüder Mossio immer besser werden, und die Leistung der Küche im Il Caminetto damit leider nicht ganz Schritt halten kann. Aber alles schön der Reihe nach.

Piemont Dinner 2017 Gerti und Jakob Piemont Dinner 2017 Ravioli mit Steinpilzen

Haben auch bei Gerti und Jakob Gefallen gefunden: Ravioli gefüllt mit Käse mit Steinpilzen in leichter Sahnesauce

Den Gruß aus der Küche möchte ich nur der Vollständigkeit halber erwähnen, aber auch gleich wieder vergessen. Es war eine kleine, sehr trockene, getoastete Weißbrotscheibe mit etwas Speck. Weniger geschmeckt hat mir auch das „Tatare di Fassona alla Piemontese“. Es handelte sich dabei um ein sehr grob gehacktes, ungewürztes und daher relativ geschmackloses Beef Tatar mit ein bisschen Zitrone, Kapern und Zwiebeln. Dazu Rucola und schon erkaltetes Toastbrot. Valerio Mossio hat nicht nur beim Servieren geholfen, sondern auch gleich seinen ersten Wein dazu eingeschenkt, einen 100%igen Dolcetto d`Alba mit dem klingenden Namen „Piano delli Perdoni“. Die Flasche kostet € 10.-, ein wahres Schnäppchen für das leichte und angenehme Trinkvergnügen, dass er bereitet. Noch bevor der zweite Gang serviert wurde, kam auch bereits der zweite Wein, ein reiner Nebbiolo mit dem Namen „Lujen Nebbiolo Langhe 2013“. Ein nicht nur deutlich teurerer (€ 18,50/Flasche) sondern auch strengerer, kantigerer Tropfen, der auch aufgrund seiner „Beerigkeit“ ein bisschen an einen Cabernet Sauvignon erinnerte. Als zweiten Gang gab es Melanzanitörtchen gefüllt mit Cocktailtomaten, Mozzarella und Parmesan (Tortino die Melanzani), die von der Runde sehr widersprüchlich beurteilt wurden: Die einen (meist die Männer) schicken sie fast unberührt wieder zurück, den anderen (meist den Frauen) schmecken sie ganz gut. Die Portion war insgesamt zu groß, die Melanzani waren eher zäh, nur die Tomatensauce dazu war in Ordnung. Dazu fanden sich im Gericht dünne, schwarze „Operationsfäden“, die man wirklich nur mit viel gutem Willen essen konnte. Man mutmaßte, dass das wahrscheinlich die Melanzani-Schalen gewesen sein könnten, what else? Der Wein jedenfalls wurde immer besser, je mehr Luft er bekommen hatte. Wenn das nur Hackfleisch-Bällchen mit dieser guten Tomatensauce gewesen wären, was für eine Traumkombination….

Als nächster Gang kamen „Ravioli Ricotta e Provola con Porcini e Pomodorini“, kurz gesagt Ravioli gefüllt mit Provolone-Käse und Ricotta mit Steinpilzen in einer leichten Sahnesauce. Die Ravioli etwas zu lang gekocht, nicht mehr so richtig bissfest. Das Gericht aber rundherum geschmacklich in Ordnung, besonders die Steinpilze. Lediglich der Sahnesauce hätte etwas „Pfiff“ nicht geschadet, wir mussten ein klein wenig nachsalzen. Aber zweifellos das beste Gericht bisher. Als Wein wurde dazu wieder ein Dolcetto gereicht, nämlich der Bricco Caramelli 2015. Der Name kommt vom Weingarten des Grafen Caramelli, den die Großmutter (Nonna Mosssio) seinerzeit vom Grafen Caramelli gekauft hat.

Die Tendenz ging weiter aufwärts, die Küche steigerte sich. Es folgten „Pappardelle al sugo di Lepre“, was so viel heißt wie handgemachte, breite Bandnudeln mit Wildhasensauce. Die Bandnudeln wirklich italienisch breit und bissfest, die Hasensauce sehr tomatig und mit gutem Wildhasengeschmack, eine durch und durch stimmige Angelegenheit. Dann folgte eine gebratene und u.a. mit Kräutern panierte Polenta mit Wildschweingulasch (Spezzationo di Cinghiale con Polenta Fritta). Geschmacklich gut, die Wildschwein-Fleischwürferl aber fast schon ein bisschen trocken. Dazu noch Bratkartoffeln wie von Oma, vielleicht noch ein bisschen krosser wäre wünschenswert gewesen. Bei den Weinen folgte auf den Dolcetto zunächst ein Barbera d´Alba 2015 und dann ein Langhe Rosso 2015, eine Rotwein-Cuvée bestehend aus 40% Nebbiolo, 40% Barbera und 20% Dolcetto. einer besser als der andere. Mit dem Gamus MMXIII 2015 – wiederum einem reinrassigen Dolcetto – landeten wir beim letzten Fleischgang, einem Schweinefilet in Gorgonzolasauce mit Mandeln. Das „Filettini di Maiale con Mandorle e Gorgonzola“ war begleitet von noch warmen, selbstgemachten Kartoffelchips und von einer Art Zucchini-Cordon Bleu, mit Käse gefüllt und gratiniert.

Piemont Dinner 2017 Berta und Richard Piemont Dinner 2017 Wildschweingulasch

Berta und Richard lassen sich das Wildschweinhgulasch mit gebratener Polenta und Bratkartoffeln gut schmecken

Jetzt war es aber wirklich genug, nur der eine oder die andere hatten noch ein Platzerl für das noch auf der Karte stehende Dessert, ein „Dolce Piemontese“. Das blieb dann auch ein süßes Geheimnis: Ein kleiner, noch warmer, sehr flaumiger und Gugelhupf mit vielen Haselnüssen, die ja ebenso zum Piemont gehören wie die berühmten Rotweine. Das Ganze in einer wohlschmeckenden Vanillesauce mit frischen Ribiseln. Den passenden Weinabschluss dazu bildete ein Glas vom süßen Passito Le Margherite 2013. Und dann noch schnell ein Espresso, bevor Valerio Mossio mit seinen Grappe seine Abschlussrunde von Tisch zu Tisch machte.

Summa summarum waren - wie eingangs bereits gesagt - die Weine des Abends besser als die Speisen, bei denen es Höhen und Tiefen gab. Insgesamt jedoch bleibt ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, denn das ganze Menu inklusive Weinbegleitung kostete pro Person lediglich € 50.- Zusätzlich zu bezahlen waren nur sonstige Getränke wie Mineralwasser, Bier oder Espressi. Trotzdem werden wir den Piemont-Abend nächstes Jahr wahrscheinlich auslassen, und stattdessen einen anderen Italiener probieren. Die Weine der Gebrüder Mossi können wir ja ohnehin bei „Wein & Kunst“ in der Altstadt probieren….

Piemont Dinner 2017 Süsser Abschluss

Zum Abschluß noch ein süßes Geheimnis:  Ein "Dolce Piemontese" Vanillesauce mit einem Glas Passito Le Margherite

House-warming party

 House-warming party

Hauseinweihung bei Claudia in St. Marien

Der Begriff „House-Warming“ stammt aus dem Mittelalter, einer Zeit, in der Häuser oder Wohnungen noch nicht mit einer Zentralheizung ausgestattet waren. Die zur Einweihung der neuen Bleibe eingeladenen Gäste brachten damals als Geschenk Feuerholz mit, womit an allen verfügbaren Stellen auch Feuer entzündet wurden, um das Haus gründlich zu erwärmen. Als Nebeneffekt sollten damit auch böse Geister vertrieben werden, die in den neuen, bisher unbewohnten Gemäuern ihr Unwesen trieben.

Claudia HWM 8.17 Haus Claudia HWM 8.17 Pool

Viele waren zur Vertreibung der Geister ins neue Haus von Claudia in St. Marien gekommen, auch wenns im garten noch sehr ruhig aussieht

Eher zu diesem Zwecke hatte auch Claudia Verwandte, Bekannte und Freunde aus dem In- und Ausland zu ihrer Hauseinweihung nach St. Marien eingeladen. Heizen war an diesem schönen und warmen Sommerabend nicht gefragt, eher schon das Vertreiben von unerwünschten Geistern. Mehr als 40 geladene Gäste waren gekommen, und dies obwohl die Feier sehr kurzfristig um einen Tag vorverlegt worden ist. Grund dafür war ein angekündigter Wetterumschwung samt Sturmwarnung. So konnten die letzten Gäste auch noch am eigenen Leib zu spüren bekommen, wie sich die Geister gewehrt haben.

Claudia 6.2018 Expertenforum Claudia HWM 8.17 Jürgen mit Manuela

Chefkoch Jürgen in einem Expertengespräch mit meinem Freund Joe....                                        ....und in der Küche mit Gattin Manuela

Bis dahin jedoch verlief dank zahlreicher Helfer alles bestens, und der Übergang vom Chaos der Vorbereitungen in das abendliche Chillen gelang nahezu reibungslos. Zahlreiche fleißige und kompetente Helfer hatten schon den ganzen Tag dafür gesorgt, das alles rechtzeitig vor Ort war, und machten gemeinsam mit der charmanten und fürsorglichen Gastgeberin und ihrer Familie den Abend zu einem außergewöhnlichen Event. Ein dickes Lob verdiente sich vor allem Chefkoch Jürgen, der auf zwei Weber-Grillstationen für das leibliche Wohl sorgte. Köstliche und butterweiche Ripperl, Schweinebraten und Roastbeef serviert mit Erdäpfel-Speck-Gröstl und bunter Gemüsepfanne zeigten von überdurchschnittlich hoher Grillkompetenz. Dazu hatten einige Gäste verschiedene selbstgemachte Salate mitgebracht, die das Speisenangebot bestens ergänzten. Neben den guten Weinen von Gastgeberin Claudia soll an dieser Stelle auch noch das offene Bier der lokalen Brauerei Goldberg erwähnt werden, das zu diesem Essen natürlich bestens passte.

Claudia HWM 8.17 Rikpperl und Beilagen Claudia HWM 8.17 Slatbuffet

Allerlei Spezialitäten vom Grill mit köstlichen Beilagen und ein abwechslungsreiches und schmackhaftes Salatbuffet                       

Es gäbe noch vieles zu erwähnen, aber eines möchte ich auf keinen Fall vergessen: Das herrliche Mehlspeisenbuffet, das großen Zuspruch fand. Vom Guglhupf bis zum Apfelstrudel und von der Cassata bis zum Eis wurden zahlreiche Spezialitäten angeboten. Meine Gattin und ich sind rechtzeitig vor dem Wetterumschwung gegangen. Die Spuren, die er hinterlassen hat, waren aber am nächsten Tag noch ganz deutlich zu sehen. Aber es war alles wieder ruhig und es regnete gleichmäßig. Die bösen Geister waren also auf jeden Fall vertrieben!

Claudia HWM 8.17 Heckm Claudia HWM 8.17 Familie

Wir haben ausgezeichnet gegessen, ausgiebig getrunken, und uns gut amusiert. Herzlichen Dank an die Gastgeberin samt Familie!

 

 

Eurostahl Pool Party 2017

Am 24. August 2017 hieß es wieder einmal "Willkommen in Mitterbachham zur Eurostahl Pool Party". Meine Gattin und ich verbrachten einen in jeder Beziehung unterhaltsamen und gemütlichen Abend mit unseren Besucherinnen Monika, Olga und Maria. Kollege Albert musste leider absagen, dafür stieß dann später Clemens zu uns. Das Wetter spielte mit, und so konnte das kleine Fest nicht nur auf der Terrasse stattfinden, sondern auch der Pool mit einbezogen werden.

Ich hatte mich natürlich wieder ordentlich ins Zeug geschmissen, um ein abwechslungsreiches - und wie es sich für die Eurostahl gehört - internationales Menü vorzubereiten. Die Vorspeise aus der Gegend, die Suppe aus England, die Hauptspeise aus den Mollner Wäldern und die Nachspeise und der größte Teil der Käseplatte schließlich aus Italien. Da konnten auch die Getränke - vom Mojito aus Kuba über den Sauvignon Blanc aus der Steiermark bis zu den italiensichen Roten - gut mithalten.

 EUS PP 2017 Wasserfreuden  EUS PP 2017 Maskottchen

        Meine Gattin mit den Gästen beim Pool-Talk                                 Der passende Tisichschmuck zur Pool-Party

 

Hier ein kleiner Einblick in die Speisekarte:

 

Aperitif: Prosecco oder Mojito, das ist hier die Frage

Mojito aus Kuba und/oder Prosecco aus Conegliano

 

Vorspeise: Ein bisschen Fisch auf den Tisch

Mousse von der Räucherforelle und Zitronentopfen auf Pumpernickel

Sauvignon Blanc Klassik 2016 Dreisiebner Muster, Gamlitz, Steiermark

EUS PP 2017 Vorspeise EUS PP 2017 Mahlzeit 2JPG

Vorspeise: Räucherforellen-Mousse       Es geht zur Sache, die Hauptspeise samt Beilagen ist serviert


Süppchen – Jamie Olivers Zucchinirezept

Zucchinisuppe mit Minze und Cheddar

Sauvignon Blanc Klassik vom Dreisiebner Muster

 

Hauptspeise: Grüße vom Maibock

Nüsschen vom Maibock mit Semmelknödeln, Pilzen und grünem Spargel

Kraut-, Tomaten und Gurkensalat

Vino Nobile di Montepulciano 2010 Contucci, Montepulciano, Toskana

 

Dessert: Sommer aus Sizilien

Cassata Kuppeltorte

Moscato Dolce

La Cantina Pizzolato, Vllorba

 

Digestif

Heimische Brände, Legendario on the rocks& Kaffee

 

Käse schließt den Magen

Käseplatte mit Obst

Le Difese, IGT 2013, Tenuta San Guido, Toskana

EUS PP 2017 Hauptspeise EUS PP 2017 Cassata

Hauptspeise: Maibock mit Pilzen und Spargel                   Zu schon späterer Stunde: Eine sizilianische Cassata

Keine Frage, dieser Abend war in jeder Hinsicht ein Genuss, nicht nur des Essens wegen. Dieses erhielt von der inzwischen zur Falstaff-Testerin ernannten Monika gleich auf Anhieb 100 Punkte. Gemeinsam mit dem schönen Gastgeschenk noch ein Grund, warum es im kommenden Jahr auf jeden Fall eine Neufauflage geben sollte!